Mittel und Medikamente gegen Haarausfall

Viele Männer und Frauen leiden unter Haarausfall. Oftmals nimmt auch das Selbstbewusstsein schaden. Nicht umsonst, denn selbst laut Attraktivitätsforschern wie Dr. Henss, Saarbrücken, tragen volle Haare maßgeblich zu einem guten Aussehen bei.

Nicht verwunderlich somit, dass so viele Menschen nach geeigneten Medikamenten (Kosmetik) gegen Haarausfall suchen. Der Markt boomt und viele davon leeren nur den Geldbeutel, doch welche Mittel- Medikamente helfen wirklich?

Dabei gibt es zwei Medikamente, die nachweislich gute Effekte erzielen, jedoch immer nur dann, wenn auch noch Haare vorhanden sind. Ist dies nicht mehr der Fall, können auch solche Medikamente nicht mehr helfen und kommt nur noch die Haartransplantation in Betracht. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, früh mit der Behandlung anzufangen.

Damit lässt sich die Haarsituation oft noch lange erhalten und eventuell werden gar bestehende Haare noch mal etwas dicker, was die Optik stark verbessern kann. Allerdings müssen die Medikamente langfristig und dauerhaft genommen werden, werden diese abgesetzt, verpufft der Effekt.

Bewiesenste Mittel - Medikamente sind hier Propecia (Wirkstoff Finasterid) und Regaine (Wirkstoff Minoxidil)

Ökotest hat im Heft vom 6/2005 25 Mittel und Medikamente gegen erblichen Haarausfall getestet. Grober Tenor: Nachwuchs meist Fehlanzeige. Gar bekamen 13 Mittel eine mangelhaft und sechs Mittel eine ungenügend. Lediglich zwei Mitteln wurde Wirksamkeit bestätigt und erhielten diese die Noten 1 und 2, in der Reihenfolge Propeica (Finasterid) und gefolgt von Regaine (Minoxidil).

Propecia (Finasterid) wird oral eingenommen (Hinweis: Finasterid ist verschreibungspflichtig. Einige Adressen von Hautärzten finden Sie hier "Hautarzt-Adressen")und  Regaine (Minoxidil) örtlich auf die Kopfhaut aufgetragen, wobei Frauen kein Propecia nehmen dürfen.

Im hinteren und mittleren Kopfbereich scheinen beide Medikamente besser zu wirken, wie vorne in der Front und Geheimratsecken.

Deshalb ist hier die Ergänzung zu Haartransplantation ideal. Vordere Bereiche wieder auffüllen und die Resthaare so lange wie möglich mit Medikamenten halten.

Vor einer eventuellen Haartransplantation sollten also diese konventionellen Therapie mit Propecia und Regaine erst mal ausgeschöpft werden. Ist dies getan , kommt im nächsten Zug die Haartransplantation in Frage.

Zum Thema "Wie wachsen Haare?" 

Gerüchteküche Hollywood

 

 Bild: www.pixelio.de

Dense Packing

 

Design Haarlinie

 

Benötigte Graftanzahl