Haarausfall
Auch wenn augenscheinlicher Haarausfall vorhanden ist, so können die Gründe dafür sehr vielseitig sein. Krankheit, Stress, Medikamenten-Einnahme, oder, wie in den meisten Fällen, einfach anlagebedingter, erblicher bzw. genetisch bedingter Haarausfall.
Um den Haarausfall professionell abzuklären, könen Dermatologen konsultiert werden (hier eine Dermatologen Liste), welche eventuell bestimmte Medikamente (Propecia - Finasterid, Rogain- Minoxidil) einsetzen.
Die häufig anzutreffende Form, der androgenetische, erblich, hormonell bedingter und typische männliche Haarausfall, lässt meist zuerst Haare im Haaransatz, Geheimratsecken und Tonsurbereich ausfallen.
- Rolle von DHT bei erblich bedingter - vererbter (genetischer) Haarausfall

Eine große Rolle spielt hier das für die Haarfollikel schädliche Unterhormon DHT, auch Diyhdrotestosteron genannt. Haarfollikel regieren demnach beim androgenetischen - erblich bedingter, oder vererbter (genetischer) Haarausfall gegenüber diesem DHT empfindlich. Die Empfindlichkeit der Haarwurzeln betrifft jedoch nur die Haare am Oberkopf, bei der die Haarfollikel - langfristig gesehen - durch DHT geschädigt und geschwächt werden.
Die hormonunempfindlichen Haarfollikel des festen Haarkranzes bleiben jedoch bestehen und genau diese werden bei der Haartransplantation genutzt und damit werden durch strategische Umverteilung permanente, neu wachsende Haare erreicht. Diesen Umstand nutzt die moderne Haarwurzeltransplantation als Ansatzpunkt und erreicht durch eine intelligente Umverteilung wieder dauerhaft natürlichen Haarwuchs
Frauen lesen bitte hier "Haarausfall Frauen"
Anderes Interessantes:








